INFO

Fischerprüfung / Angelprüfung
Anmeldung zum Vorbereitungslehrgang unter folgendem Link:

http://www.fischereiverband-unterfranken.de/fischerpruefung.html

Fischereiverband Unterfranken e.V.
Andreas Grießer Str. 79
97084 Würzburg
Tel. 0931-414455
Mail: info@fischereiverband-unterfranken.de

Prüfung bestanden?
Dann nutzen Sie den umfassenden Service von Udo`s  Sport-Fischer-Shop.
Wir beraten Sie kompetent bei der Auswahl an: Angelgeräten, Angelzubehör und Angeltechnik.

Sie waren noch nie am Wasser?
Dann sollten Sie uns ansprechen!
Wir bieten Praxiskurse mit Wertvollen Tips und Tricks.


FUTTERZUBEREITUNG, so wird`s gemacht.....
Im ersten Schritt werden alle trockenen Futterzutaten wie Fertigfutter und Pulverlockstoffe vermischt. Dazu eignet sich je nach Menge ein runder 25 L Futtereimer oder eine 40 L Futterwanne. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein rundes Gefäß zu verwenden, da nur so ein gleichmäßiges Durchmischen der Futtermasse möglich ist. Flüssige Zusatzstoffe werden in das Wasser gegeben, mit dem das Futter angerührt wird. Das Wasser wird nach und nach zur Trockenmasse gegeben und verrührt. Das kann man mit der Hand machen, leichter geht es jedoch mit einem Akkuschrauber plus Futterquirl. Auf keinen Fall darf der Trockenmasse zuviel Flüssigkeit hinzugefügt werden. Lieber nach und nach das Wasser hinzugeben, bis eine homogene Masse entsteht.
 
Grundsätzlich gilt: bei fliessenden Gewässern etwas stärker anfeuchten als bei stehenden Gewässern.
 
Nachdem das Futter einige Minuten gezogen hat, wird es erneut mit etwas Wasser nachgefeuchtet. Dieser Vorgang wird nach einigen weiteren Minuten wiederholt. Jetzt wird gesiebt ... ein mittelgrobes Futtersieb hat sich hierfür bestens bewährt. Das Sieben des Futters verhindert Klümpchen im Futter und lässt eine homogenere Masse entstehen. Die auf dem Sieb verbleibenden Klümpchen werden nicht ins Futter gegeben, sondern weggekippt. Zum Schluss werden noch die Lebendköder ins Futter gegeben. Die Maden müssen jedoch vorher noch mit einem Pinkiesieb (feines Futtersieb) vom Sägemehl befreit werden.


Köderpflege & Köderbehandlung (Maden)
Maden und Pinkies sollten gekühlt (im Kühlschrank) aufbewahrt werden. Die richtige Temperatur für Maden beträgt 0 bis 1 °C; Pinkies werden am besten um 5 °C aufbewahrt. Beim Hältern der Maden sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht höher als 6 cm im Gefäß übereinander liegen. Zur Aufbewahrung der Maden eignen sich flache Gefäße, wie zum Beispiel eine Futterwanne oder Leinenbeutel sehr gut. Als Beimischung kann man entweder Sägemehl oder grobes Maismehl verwenden.  Maismehl hat den Vorteil, dass die Maden darin völlig entfetten. Das führt dazu, dass sie beim Füttern schneller  sinken und besser am Boden liegen bleiben. Sobald die Beimischung feucht wird, muss man die Köder  aussieben und mit frischem Sägemehl oder Maismehl versehen. So hat man über einen längeren Zeitraum gute, gebrauchsfähige Köder. Empfehlenswert ist es, die Köder vor dem Angeln durch ein Sieb laufen zu lassen. So trennt man die guten, lebendigen Köder von den toten Maden.


Was ist MAG SEALED ???
Das DAIWA MAG SEALED Prinzip basiert auf einem sensationellen Öl - einem speziellen, magnetischem Öl -, das durch die NASA entwickelt wurde um basierend auf dem Magnetprinzip Treibstoff in die Raumschiffe zu transportieren. Ein solches Öl für die Rollenproduktion kann man nicht so ohne weiteres im Supermarkt kaufen, es muss unter schwierigsten Produktionsbedingungen hergestellt werden. Das im Öl eingeschlossene Eisenoxyd, das für den Magneteffekt notwendig ist, hat einen Durchmesser von ø 1/100.000mm und ist so klein, dass die Oberfläche eines einzelnen Partikels nur etwa 1/10tel so groß ist wie ein Grippevirus. Die Moleküle in diesem neuen „Metallöl“ sind in der Lage sich zu verändern. Werden sie einem Magneteinfluss ausgesetzt, so ändern sie ihre normale
Form und das Öl bildet eine flüssige Abdichtung. Dieses magnetische Öl ist so stark, das es selbst in einem Behälter mit magnetischen Wänden verbleiben würde, würde man den Boden des Behälters öffnen. Eine solche Abdichtung basierend auf dem Prinzip eines flüssigen, magnetischen Öles erzeugt fast keine Reibung, isoliert perfekt und verhindert selbst das Eindringen kleiner Staubpartikel. Die große Herausforderung für die DAIWA Ingenieure bestand darin, eine Rolle zu entwickeln, die ganz speziell auf das Prinzip des magnetischen Öles zugeschnitten ist um eine Art flüssige Membrane zu schaffen die verhindert, dass Wasser in die Rolle eindringen kann Das MAG SEAL Design basiert auf dem Gedanken, Wasser aus einer Stationärrolle fernzuhalten. Vor allem für Meeresangler ist das eine Vorstellung, die begeistert - denn das verspricht eine lange Lebensdauer, kein rosten und eine bessere Funktion. Dringt Salzwasser in eine Rolle ein und trocknet dort, kristallisiert es aus, korrodiert das Getriebe und die Kugellager. Die einfachste Lösung einer Dichtung bestünde in der Verwendung von Gummiringen, doch erzeugen sie eine so hohe Reibung, dass sie für die Isolierung der Achse und des Rotors völlig ungeeignet wären. Nur die Verwendung des metallischen Öles in Verbindung mit Magneten bringt den gewünschten Isolierungseffekt. Jahre der Forschung und Entwicklung waren nötig, um eine solche Isolierung in einer Angelrolle zu entwickeln.
Wir nennen diese flüssige Isolierung MAG SEALED.